Konfirmation 2019

Kurz vor Beginn des Gottesdienstes

Die Konfirmation ist nicht nur im Leben eines jungen Menschen, sondern auch im Leben einer Kirchegemeinde immer etwas ganz Besonderes, ja sie ist ein großer Festtag, der viele Menschen, vor allem die Familien der Konfirmandinnen und Konfirmanden, ‘berührt’ -und natürlich auch fordert. Das konnte man dieser Tage auch bei uns spüren. In der Woche vor Palmsonntag wurde das Areal rund um die Kirche hergerichtet: der Rasen wurde gemäht, die Blumenbeete auf dem ‘Stift’ – auch die am Parkplatz und beim ‘Georgsdorfer Hafen’ gesäubert ( Dank an Jan Bos, Horst Krause, Jan Smit und das ‘Unkrautkommando’), ja selbst der Neuanstrich des gesamten Gemeindehauses konnte noch rechtzeitig abgeschlossen werden. Dank an Judith Joostberends, die anschließend die Räume so herrichtete, dass spätesten am Samstag vor der Konfirmation keine Spuren von der Renovierungsaktion mehr zu erkennen waren. Der Tag vor der Konfirmation diente in erster LInie der Vorbereitung des Gottesdienstes + der Baumpflanzaktion an er Mühle. Darüber wurde schon an anderer Stelle berichtet.

Am Konfirmationstag selbst trafen sich die Konfis ab 9.40 Uhr im Gemeindehaus und verteilten erst einmal die Glückwunschkarten an ihre Mitkonfirmanden und Mitkonfirmandinnen. Alle hatten sich mächtig ‘ in Schale’ geworfen und sahen blendend aus. Aus den Kindern vor einigen Jahren waren ‘junge Damen und Herren geworden’. Kurz vor Beginn des Gottesdienstes versammelte sich die Gruppe mit Pastor Veldmann im kleinen Gemeindesaal ( sie Bild oben) , um noch einmal letzte Fragen bezüglich des Gottesdienstes zu beantworten, vor allem aber , um die spürbare Nervosität im Rahmen des Möglichn zu dämpfen. Punkt 09.59 Uhr zogen die Konfis unter den Klängen des Posaunechores in die übervolle Kirche ein. Noch bis zur letzten Sekunde waren Stühle in das Gotteshaus zu ‘schleppen’. Gleichwohl mußten einige Gäste sich mit einem Platz in Foyer des Gemeindehauses begnügen, das Gott sei Dank direkt an die Kirche grenzt. Und so konnte von dort aus der Gottesdienst durch die geöffnete Tür zur Kirche doch noch ziemlich ‘gemeindenah’  mitverfolgr werden. Nach festlichem Einzug, Votum und Begrüßung durch Aliede Wolters sang die Gemeinde aus dem LDH-Heft das Lied ” Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben…”. Des weiteren wurde angestimmt Psalm 25,  ferner “Frieden finden” ( das Lied zur Jahreslosung), und – auf besonderen Wunsch der Konfis -‘Anker in der Zeit’ ( Dieses Lied hatten sie in Bremerhaven kennengelernt und sich gewünscht, es im Konfirmationsgottesdienst zusammen mit er Gemeinde singen zu können). Das Lied zum Abschluß war ” Möge die Straße”. Nach der Predigt hörte die Gemeinde noch ein wunderbares Vortragsstück des Posaunenchores: “Wohin sonst sollen wir gehen….” ( Wieder einmal 1000 Dank an unseren tollen Chor und an unsere Chorleiterin Helga Hoogland). Auch Heike Blekker ist von Herzen zu danken. Denn sie hat für den Gottesdienst ein schönes Liturgieheft mit Ablauf, sowie den jeweiligenTexten und Noten erstellt, so dass alle Gottesdienstbesucher’*innen den Ablauf der Feier minutiös mitverfolgen konnten. Pastor Veldmann ( der während er Konfirmation ausgerechnet beim Glaubensbekenntnis mächtig ins Stocken kam) legte seiner Predigt in diesem Jahr keinen besonderen Predigttext zu Grunde, sondern hatte sich für die Möglichkeit einer ‘Motto- oder ‘Themenpredigt’ entschieden, die am Ende auf die Frage ’Was ist ein gelingendes Leben?’ antwortete: ” Gelingendes Leben ist ein Leben, das seinen Ursprung und sein Ziel kennt. Letztendlich ist solch ein Leben ein Weg im Aufblick zu Gott.” Aber Pastor Veldmann war nicht der einzige, der sich am Gottesdienst beteiligte. Da war 1.: der Kirchenrat –  in Gestalt von Aliede Wolters, Jenni Ahuis+ Guido Nyhoff ( Worte des Kircherates an die Konfis und die Gemeinde), Melia Jana Freitag ( Gebet einer Konfirmandin) , Kerstin Freitag (Gebet einer Mutter) und Tasja Blancke ( Lesung – Psalm 121). An der Austeilung der Denksprüche waren W. Boll und G. Thys beteiligt. Ein herzliches Dankeschön geht wieder einmal an Gerlinde Weerts, die auch in diesem Jahr für das ‘Foto-Shooting’ verantwortlich war, das sich noch ziemlich lange hinzog, aber einfach dazu gehört. Danach kamen die Konfis mit ihren Familien und Gästen zusammen. Wir hoffen, sie alle  erlebten einen im wahrsten Sinne des Wortes ‘merk- und denkwürdigen Tag’  von bleibender Bedeutung

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